Wissenschaftliche Erklärung zum Ostpol

Nord- und Südpol werden in dieser wissenschaftlichen Abhandlung nur zu Vergleichszwecken heran gezogen, da deren Daten als allgemein bekannt voraus gesetzt werden können.

Lange hat die Welt gerätselt, ob es den Ostpol gibt. Nach dessen Entdeckung durch den Münchner Abenteuerreisenden Wolfgang Schellhorn am 25. Juni 2011, 6:12 ist er nunmehr als gesichert vorhanden anzusehen. Er liegt 51° 36` 35,90" Nord und 11° 06` 27,56" Ost am Rande von Neudorf im Zentrum des Ostharzes, 438 m NN.
Wieso er bis jetzt noch nicht entdeckt worden ist, ist sowohl der Wissenschaft als auch den Laien unverständlich. Es könnte vielleicht daran liegen, dass der Magnetismus zwar schon seit ein paar Jahren bekannt, aber nicht in Verbindung mit einem Pol gebracht worden war.
Im Gegensatz zum Nordpol, dessen Magnetismus über die ganze Erde reicht, erstreckt sich die bewiesene Anziehungskraft des Ostpols vorerst auf einen wesentlich kleineren Bereich, sie ist dafür aber um ein Vielfaches stärker. Sie zieht ganze Motorräder an. Das höchste Gewicht wurde mit fast 500 kg gemessen (incl. Fahrer, Beifahrer und Gepäck). Der am weitesten entfernte Punkt, an dem die Anziehungskraft bis jetzt nachweisbar gewirkt hat, liegt in Finnland. Die Messungen werden jedoch laufend weiter ausgewertet. Insofern ist Finnland nur ein Zwischenstand.
Auffälligkeiten geben noch Rätsel auf.
1) Warum werden nicht alle Motorräder gleich angezogen. Liegt es an den Plastikverkleidungen? An Marken? An Produktionsländern? Oder sind die Fahrer unterschiedlich resistent. Dies würde darauf hindeuten, dass nicht Eisen sondern Organismen angezogen werden.
2) Die Anziehungskraft des Pols lässt in den Wintermonaten und bei kaltem und schlechtem Wetter stark nach, ja erlischt fast. Eine magnetische Veränderung ist bei Nord- und Südpol nicht zu beobachten.
Insofern scheint der Ostpol eine Sonderform der geographischen Pole zu sein. Falls sich herausstellen sollte, dass der bereits grob lokalisierte Westpol die selben Eigenschaften wie der Ostpol hat, müsste man diese Polform als die Regelform ansehen. Somit wären Nord- und Südpol Anomalien.
Als Fazit kann man sagen, dass der Nordpol seine Wichtigkeit darin hat, dass man bestimmen kann, in welche Richtung man sich bewegen muss, um an den Ostpol, respektive Westpol zu kommen. Zu was der Südpol nütze ist, muss separat geklärt werden.

So wird die Entdeckung des Ostpols als große Entdeckung des 21. Jahrhunderts in die Geschichte eingehen. Vielleicht folgt dieser Sensation die Entdeckung des Westpols.

Ein detaillierteres Gutachten, in dem alle Pole einbezogen sind, ist bereits in Arbeit, kann aber wegen des Umfangs und ständig neu auftauchenden Tatsachen und Gerüchten etwas dauern.



Verfasst von Wolf Kursch (www.kursch.w-portal.de)

 


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