Geschichte des magnetischen Ostpols

aus der Pressemitteilung vom 25.6.2011:

Wissenschaftliche Weltsensation - Ein Münchner entdeckt den Ostpol

Am Morgen des 25. Juni 2011, 6:12 entdeckte der Münchner Abenteuerreisende Wolfgang Schellhorn den magnetischen Ostpol. Dieser liegt 51° 36` 35,90" Nord und 11° 06` 27,56" Ost in Neudorf im Zentrum des Ostharzes, 438 m NN (Daten von Google Earth).

Obwohl sich um den Pol ein Freizeitgelände mit Bungalows, Zimmer, Kneipe, Minigolf und diversem Anderen befindet, ahnte niemand etwas von dem Vorhandensein des Pols, bis WS die magnetische Anziehungskraft erkannte und er sich Gedanken darüber machte.

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Wieso stellten fast alle Motorradfahrer bei ihrer ersten Anreise ihr Fahrzeuge an diesem Platz ab? Der Fleck wurde manchmal regelrecht zugeparkt. Auf dem Gelände gab es genug andere und sinnvollere Parkmöglichkeiten. Hier schien es, als werden die Motorräder regelrecht angezogen - wie von einem Magneten. Nach diesem Gedanken war es nicht mehr weit, um auf einen magnetischen Pol zu kommen.

Da das Gelände im Zentrum des Ostharzes liegt, wurde der Platz 'Ostpol des Harzes' genannt. Da er magnetisch schien wurde daraus 'Magnetischer Ostpol des Harzes', und weil der Mensch sprachfaul ist wurde das Ganze um den Harz gekürzt. So ist es im Augenblick nur noch der 'Magnetische Ostpol'.

 

Eine wissenschaftliche Kurzabhandlung gibt es hier.

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